-
Herzlich Willkommen in der Mannlich-Familie
Am ersten Schultag nach den Sommerferien versammelten sich 128 frischgebackene Fünftklässler und deren Eltern (und teilweise Großeltern) in unserer Aula, um offiziell in unsere Mannlich-Familie aufgenommen zu werden. Neben zwei musikalischen Darbietungen der Streicher-AG und der Musical-AG sowie einer bewegenden Präsentation der AG Darstellendes Spiel begrüßte unser Schulleiter, Herr Kleemann, sowohl die neuen Schüler als auch deren Eltern in einer an beide adressierten Rede.
Danach versammelten sich die 5a, 5b, 5c, 5d und 5e klassenweise, bekamen ein Plakat mit ihrem House-Maskottchen geschenkt und zogen sich mit ihren neuen Klassenlehrern, Frau Busch (stellvertretend für Frau Bickelmann), Frau Albert, Frau Stöck, Frau Hauch und Herrn Denkinger, in ihre Klassensäle zurück. Die Eltern konnten sich unterdessen von dem köstlichen kulinarischen Angebot unserer Schulcafeteria überzeugen oder sich zu netten Gesprächen in den Schulgarten setzen.
Die ganze Mannlich-Gemeinschaft freut sich, dass Ihr da seid!





-
Informationen 1. Schultag
Montag 10. August 2026
Klassenstufen 6-11
1. und 2. Stunde Ordinariat mit Klassenlehrerin / Klassenlehrer
3. bis 5. Stunde Unterricht laut Stundenplan
Der Unterricht endet nach der 5. Stunde. Als Arbeitsmaterialien genügen an diesem Tag Block, Stift und das IPad.
Hinweis:
Die schriftlichen Nachprüfungen finden am Dienstag, dem 11.08.2026, in der 1. und 2. Stunde im Raum B0.04 statt.
-
Informationen zum Schulanfang

-
House-Cup-Champion 2025/26: Moosewood
Am letzten Schultag vor den Sommerferien war es wieder soweit: Alle 5. und 6. Klassen versammelten sich gestern in der 2. Stunde in der Aula, um den Mannlich-House-Cup-Champion zu krönen. Und nach einem spannenden Countdown konnte am Ende „Moosewood“ (5c und 6c) am lautesten jubeln. Diese beiden Klassen haben es durch Disziplin und Engagement geschafft, in den vergangenen 11 Monaten die meisten House-Cup-Punkte zu sammeln.
Die Mannlich-Familie gratuliert den beiden Klassen und ihren Klassensprechern Lenya und Hamza sowie Idea und Fisnik zum House-Cup-Pokal, zu ewigen Ruhm und zu kiloweise Süßigkeiten …


-
Exkursion des Leistungskurses Chemie und einiger SchülerInnen des Grundkurses zur Hochschule Kaiserslautern – Campus Pirmasens:
Der Leistungskurs Chemie sowie interessierte Schülerinnen und Schüler des Grundkurses konnten im Rahmen einer ganztägigen Exkursion zur Hochschule Kaiserslautern, Campus Pirmasens, anschaulich erfahren, wie unterschiedlich und vielfältig die Berufsfelder der Chemikerinnen und Chemiker sind. Zusätzlich erhielten sie tolle Einblicke, wie moderne chemische Forschung im Kontext von Nachhaltigkeit und europäischer Zusammenarbeit aussieht, was für uns als MINT-Schule, aber auch als Europa- und UNESCO-Schule besonders interessant war.
Zum Auftakt informierte Professor Gregor Grun im Hörsaal über das Chemiestudium, die vielfältigen Berufsfelder in der Chemie und die Forschungsprojekte des Fachbereichs Chemie in Pirmasens. Die aktuellen EU‑Großforschungsprojekte des Fachbereich Chemie in Pirmasens beschäftigen sich u.a mit der Entwicklung von Schaumstoffmatratzen aus nachwachsenden Rohstoffen, bioabbaubaren Kunststoffen, die kein Mikroplastik erzeugen und recyclingfähigen Duroplasten für Windkraftanlagen. Die EU-Projekte und das ebenfalls sehr interessante Transferprojekt der Carl‑Zeiss‑Stiftung „Biobrix“, das Abfallstoffe – etwa Lederreste – in innovative Baustoffe für ökologisches Bauen überführt, zeigten, dass die Transformation der chemischen Forschung und Industrie im Hinblick auf Nachhaltigkeit voranschreitet und die Ökobilanzierung (LCA) selbstverständlich geworden ist.
Im Anschluss wurden die Schülerinnen und Schüler in drei Workshops selbst im Labor aktiv. Im ersten Workshop führten die SchülerInnen die Redoxtitration Manganometrie durch (Lehrplan des Leistungskurses). Präzises Arbeiten und fachgerechtes Auswerten standen hier im Mittelpunkt und wurden von allen Teilnehmenden trotz sommerlicher Temperaturen sehr gut gemeistert. Im zweiten und dritten Workshop erhielten die SchülerInnen einen Ausblick auf die Welt der Polymerchemie (Jahrgangsstufe 12) und darüber hinaus auch in die Verfahrenstechnik. So stellte die Schülerinnen und Schüler im Workshop 2 nach einer theoretischen Einführung ein Elastomer selbst her: Sie wogen die Ausgangsstoffe ab, wählten Farbstoffe aus, befüllten den Mischer und erfuhren welche enormen Kräfte nötig sind, um Kautschuk mit hohem Molekulargewicht zu mischen. Dann konnten sie beobachten, wie die Flummis in einer Vulkanisationspresse vulkanisiert wurden und nach Abkühlung das fertige, selbst synthetisierte Produkt mitnehmen. Im Workshop 3 synthetisierten sie, nachdem sie über einige Grundlagen von Harzen informiert wurden, ein duroplastisches Harz, das im Unterschied zu dem Elastomer einen hochfesten Kunststoff darstellt. Aus den selbst hergestellten Materialien entstanden tolle kreative Schlüsselanhänger.
Mit großem Interesse, hoher Genauigkeit und bemerkenswertem Durchhaltevermögen arbeiteten die SchülerInnen des Mannlich-Gymnasiums in allen Workshops. Die Exkursion hat nicht nur fachliche Kompetenzen gestärkt und Spaß gemacht, sondern auch Horizonte erweitert: Chemie ist ein Schlüssel zu einer nachhaltigen Zukunft – und junge Menschen können aktiv daran mitwirken.










-
Wie internationale Lehrerfortbildung Schule verändert
Eine Fortbildung auf Malta – im Sommer, mitten im Mittelmeer. Muss das wirklich sein?
Unbedingt! Schließlich bietet eine solche Fortbildung die Gelegenheit, Europa in seiner Vielfalt unmittelbar zu erleben. Als Europaschule eröffnet sich uns Lehrkräften die Möglichkeit, an „Erasmus Plus“ – Fortbildungen teilzunehmen, die die professionelle Weiterentwicklung, europäische Zusammenarbeit und neue Impulse für den Unterricht miteinander verbinden. Genau das durfte ich im Juni eine Woche lang erfahren.
Im Zentrum meines Aufenthalts stand die Erweiterung meiner Englischkompetenzen. In einem intensiven Sprachkurs wurden nicht nur Grammatik und Wortschatz aufgefrischt – im Mittelpunkt stand vor allem Sprachpraxis. In lebhaften Diskussionen setzten wir uns mit Themen wie Pädagogik und Verhaltenstheorien, der Zerstörung des tropischen Regenwalds, aktuellen politischen Entwicklungen sowie der Kultur und Geschichte Maltas auseinander. Diese Vielfalt machte das Lernen authentisch und wirklich bereichernd.
Erasmus Plus verfolgt das Ziel, europäische Werte, kulturelle Vielfalt und demokratische Teilhabe stärker in Schulen zu verankern. In meiner Lerngruppe trafen Lehrkräfte aus Schottland, Litauen, Italien, Deutschland und Tschechien aufeinander. Diese internationale Mischung war ein Geschenk: Wir tauschten Unterrichtsideen aus, diskutierten über Schulsysteme und entwickelten bereits erste Ansätze für gemeinsame Projekte. Solche Begegnungen sind der Kern von Erasmus Plus: Lernen voneinander – über Grenzen hinweg.
Gemeinsam mit unserer Gruppe erkundeten wir an zwei Nachmittagen die Insel, begleitet von einem Reiseführer, dessen besondere Leidenschaft historischen Türklopfern galt. Ein ungewöhnliches Hobby, das uns aber immer wieder zu spannenden Geschichten über Maltas Architektur und Kultur führte.
Auch außerhalb des Kurses bot Malta zahlreiche Gelegenheiten, das Alltagsleben auf der Insel kennenzulernen und mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen: auf den täglichen Fahrten mit dem Bus, bei kleinen Begegnungen in Geschäften oder Cafés, beim Fragen nach dem richtigen Weg oder einfach durch die große Hilfsbereitschaft, die mir immer wieder begegnete.
Ich bin sehr dankbar, dass mir diese Fortbildung ermöglicht wurde. Sie hat meinen Horizont erweitert, meine Unterrichtspraxis bereichert und meine Motivation gestärkt, europäische Projekte an unserer Schule mitzugestalten.
Als Biologielehrerin liegt mir besonders die Idee eines gemeinsamen Projekts zur Meeresbiologie am Herzen – vielleicht schon bald gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen, die ich während der Fortbildung kennenlernen durfte, und gerne auch wieder in Kooperation mit Malta.
Christina Bachmann



-
Insel der Falken

-
UNESCO-Projektschule: Internationaler Tag des Fairen Handels und Weltflüchtlingstag
Als UNESCO-Projektschule beschäftigte sich die Jahrgangsstufe 8 – passend zum Lehrplan in den Fächern Ethik/Religion – mit dem Internationalen Tag des Fairen Handels (zweiter Samstag im Mai) und dem Weltflüchtlingstag (20.06.2026).
So kamen am 19. Juni Jean-Philippe Baum und Lillian Petry – vom Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland – zu uns an die Schule und führten mit den SchülerInnen im Schulgarten bei schönem Wetter klassenweise zwei Workshops zu den Themen „Fairer Handel“ und „Heimat“ durch.
Der Workshop zum Fairen Handel begann mit einem philosophischen Einstieg, bei dem Herr Baum spannende Denkanstöße zum Thema Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit gab. Danach folgte das Weltverteilungsspiel: Auf einer großen, begehbaren Weltkarte positionierten sich die Schülerinnen und Schüler – nach einer ersten eigenen Einschätzung – prozentual so , wie die Weltbevölkerung sich auf die Kontinente verteilt. In zwei weiteren Runden wurde das Spiel im Hinblick auf das weltweite Vermögen und die Verursachung von CO2-Emissionen durchgeführt. Hierdurch konnten globale Ursachen für den Klimawandel, Ressourcenausbeutung und ungleiche Verteilungen anschaulich dargestellt werden.
Frau Petry führte den Workshop zum Thema Heimat durch. Die Schüler und Schülerinnen erfuhren u.a. viel über Fluchtursachen und bekamen sehr interessante Denkanstöße zum Thema Heimat. Dann beschäftigten sie sich mit der Frage, was der Begriff Heimat für sie selbst bedeutet. Ihre Gedanken zu dieser wichtigen Fragestellung stellten sie kreativ auf einem Transparent dar.
Da die Erde die Heimat für alle Menschen ist, weiteten die SchülerInnen ihren Blick und beschäftigten sich auch mit Afrika, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit.
Trotz des sehr warmen Wetters waren die SchülerInnen der Jahrgangsstufe 8 sehr aufmerksam, interessiert und engagierten sich mit kreativen Beiträgen.
Ein herzliches Dankeschön an Frau Petry und Herrn Baum! Ein sehr inspirierender Tag für uns als UNESCO-Projektschule. Wir freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit!










-
Die Mannlich-Familie wird größer
Bei herrlichem Sonnenschein und gefühlten 40 Grad trafen sich am vergangenen Freitag 125 Viertklässler mitsamt ihren Eltern in der Aula unserer Schule, um im Rahmen einer festlichen Veranstaltung ihre zukünftigen Klassenlehrerinnen und -lehrer und ihre Mitschülerinnen und -schüler kennenzulernen. Diese 125 Schülerinnen und Schüler werden nämlich ab August Teil der großen Mannlich-Familie sein und die Klassen 5a, 5b, 5c, 5d und 5e bilden.
Begrüßt wurden unsere Gäste (und zukünftige Mannlich-Familienmitglieder) von unserem Streichorchester, unserer Musical-AG und mit persönlichen Worten unseres Schulleiters, Herr Kleemann, und unserer Schulelternsprecherin, Frau Theis. Im Anschluss lasen die Klassenlehrerinnen und -lehrer Frau Bickelmann, Frau Albert, Frau Stöck, Frau Hauch und Herr Denkinger die Namen aller neuen Schülerinnen und Schüler vor, die daraufhin für ein erstes Klassenphoto auf die Bühne kamen.
Während die neuen Klassen mitsamt ihren Klassenleitungen und deren Stellvertreterinnen und den Klassenpatinnen und -paten dann ihre neuen Klassensäle aufsuchten, um sich intensiver kennenzulernen, wurden die Eltern und Geschwister in der Aula und im Schulgarten kulinarisch vom Schulbistro, vom Förderverein und von den Elftklässlern verwöhnt. Vielen Dank an alle Beteiligten für die gelungene Veranstaltung!










-
Preisträgerinnen beim Jugendcreativ-Wettbewerb
Beim diesjährigen Jugendcreativ-Wettbewerb konnten Schülerinnen des Christian von Mannlich-Gymnasiums 5 der 12 möglichen Preise gewinnen: Ein schöner Erfolg!
Den europaweiten Jugendcreativ-Wettbewerb gibt es nun schon seit 56 Jahren. In diesem Schuljahr hieß das Thema „Meer entdecken“. Auf Kreisebene gab es über 1000 Einreichungen; in ganz Deutschland wurden insgesamt 185 000 Bilder abgegeben. Am 14. Juni sind nun die besten drei bis vier Ergebnisse jeder Altersgruppe im Rahmen einer Preisverleihung in der Bowlbar Saarbrücken ausgezeichnet worden. Unter den vielen sehr guten Bildern haben haben fünf Schülerinnen des Mannlich-Gymnasiums mit besonders gelungenen und ausdrucksstarken Gestaltungen überzeugt:
Sarah Ecker und Reem Qraini aus der Klassenstufe 5, wobei Sarah darüber hinaus noch den ersten Platz in der Landeswertung belegte und sogar auf Bundesebene einen Förderpreis erhalten hat.
Zina Aldabagh aus der Klasse 10, ebenso wie Helena Rheinwald vom SPG, die unseren Kunst-Leistungskurs in Klasse 11 besucht, und Shirin Rammo aus Klassenstufe 11. Shirin hat mit ihrem außergewöhnlichen Gemälde zusätzlich den ersten Preis auf Landesebene gewonnen. Wir gratulieren herzlich und sind stolz auf unsere Preisträgerinnen und ihre guten Arbeiten!
Unter den etwa 150 Teilnehmer-Bildern aus unserer Schule gab es übrigens noch viele weitere, die in die Endauswahl kamen. Alle eingereichten Bilder sind wieder zurückgekommen und können bei Herrn Dorn im Kunstsaal abgeholt werden. Ab 1. Oktober startet die 57. Ausgabe des Jugendcreativ-Wettbewerbs zum Thema „Traumwelten“.

