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Anmeldungen Schuljahr 2026/27
Liebe Grundschulkinder der Klassenstufe 4, sehr geehrte Erziehungsberechtigte!
Ab Mittwoch, dem 25.02.2026, finden die Anmeldungen an den weiterführenden Schulen statt. Um lange Wartezeiten bei der Anmeldung Ihres Kindes für die Klassenstufe 5 im kommenden Schuljahr 2026/27 zu vermeiden, können Sie sich einen Anmeldetermin über folgenden Button buchen:
Da für die Anmeldung viele Formulare auszufüllen sind, stellen wir Ihnen das entsprechende Formular auf unserer Homepage unter Organisatorisches/Formulare vorab online zur Verfügung. Wenn Sie die Anmeldeunterlagen nicht bei der Anmeldung ausfüllen möchten, bietet Ihnen dies die Möglichkeit, alle Unterlagen daheim auszudrucken und fertig ausgefüllt zur Anmeldung mitzubringen!
Sie möchten einen Termin lieber telefonisch buchen oder die angegebenen Zeitfenster passen terminlich nicht? In diesem Fall setzen Sie sich bitte mit unserem Sekretariat (Tel.: 06841 / 9348360) in Verbindung.
Bei Rückfragen rufen Sie einfach an oder schreiben Sie bitte eine E-Mail (sekr.gym-hom-cvm@saarpfalz-kreis.de).
Wir freuen uns, wenn Sie Ihr Kind am Mannlich-Gymnasium anmelden.
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Erasmus – Job Shadowing und Einzelmobilität
Buongiorno a tutti!
Am Sonntag, den 8. Februar, begann für Anna, eine Schülerin der 11. Klasse des Christian von Mannlich Gymnasiums, und mich die Reise nach Italien. In Albano Laziale, der italienischen Partnerstadt Homburgs in der Nähe von Rom, wird Anna im Zuge des Erasmus+-Austauschs zwei Wochen in einer Gastfamilie leben und die italienische Schule besuchen. Als Lehrerin begleite ich sie auf ihrem Hinweg und besuche ebenfalls für zwei Tage im Rahmen eines Job Shadowings den Unterricht.
Der erste Schultag in Albano Laziale startete mit der Erasmusgruppe der Partnerschule Liceo Ugo Foscolo. Einzelne italienische Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte stellten zunächst das italienische Schulsystem im Allgemeinen, das Liceo Ugo Foscolo im Speziellen sowie die Stadt Albano Laziale und die regionale Tradition des Karnevals vor. Diesen Präsentationen schloss sich ein Vortrag Annas an, in welchem sie das Mannlich Gymnasium und die Stadt Homburg präsentierte. Dabei wurden bereits Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem italienischen und deutschen Schulsystem deutlich, die im anschließenden Gespräch weiter vertieft wurden. Als besonders lustig empfanden unsere italienischen Partner*innen das Konzept „00“ im Sinne einer doppelten Null als schlechteste Note.
Im Anschluss gab es eine kleine Schulführung, wo Anna und ich nicht nur einzelne Räumlichkeiten wie den Theaterraum oder die Sporthalle gezeigt bekamen, sondern auch viele herzliche Personen im Schuldienst kennenlernten. Dabei wurde deutlich, dass in Italien nicht nur Lehrkräfte an Schulen, sondern auch weitere Berufsgruppen wie beispielsweise der technische Assistent tätig sind. Der technische Assistent ist für praktische Versuche im Physik- und Chemieunterricht verantwortlich und ergänzt damit den eher theoretisch konzipierten Unterricht der regulären Fachlehrkraft. Der Rundgang sorgte dafür, dass das Eis gebrochen war und die italienischen Schüler*innen Anna und mich mit Fragen zum Mannlich-Gymnasium löcherten. Dabei zeigten sie sich vor allem von den Erzählungen über die vielen Pausen, die man als Oberstufenschüler*in entweder in der Stadt oder in der schuleigenen Cafeteria mit frischem Essen verbringen kann, angetan. An unserer italienischen Partnerschule gibt es nämlich nur zwei Pausen von einmal 15 und einmal 10 Minuten am Schultag, welche die Schüler*innen nur auf dem Schulgelände, auf dem es keine Kantine gibt, verbringen dürfen.
Um jedoch einen wirklichen Einblick in das italienische Schulsystem zu erhalten, galt es für Anna und mich, den Unterricht möglichst verschiedener Unterrichtsfächer zu besuchen. Besonders interessant empfand ich den Mathematikunterricht, der neben klassischen Mathematikübungen auch einen fächerübergreifenden Ansatz enthielt, im Zuge dessen eine Methode aus dem Schauspielunterricht genutzt wurde, um das Memorieren von Formeln einzuüben bzw. abzuprüfen. Auch der Sprachunterricht in italienischer Sprache ermöglichte neue Perspektiven. So werden in Italien beispielsweise schriftliche Prüfungen auch im Tandem durchgeführt, d.h. zwei Schüler*innen können sich während der Prüfung absprechen und dies in ihre einzelnen Aufsätze einfließen lassen. Der Englischunterricht mit Reading Comprehension erinnerte sehr stark an den Englischunterricht unserer Schule, was einen schönen Abschluss des ersten Schultags darstellte.
Der zweite Schultag begann für Anna und mich mit dem Besuch des Geschichtsunterrichts, der nach Angaben der Lehrkraft vor allem die europäische Geschichte in den Blick nimmt. Interessant ist, dass sich auch hier ein fächerübergreifender Ansatz zeigte. Anstatt nur die Rosenkriege in England zu thematisieren, wurde zusätzlich zum regulären Lehrplan ein Stück Shakespeares bearbeitet, das zur gleichen Zeit im Theater- und Englischunterricht auf dem Plan steht. Der Griechischunterricht im Anschluss beschäftigte sich hauptsächlich mit dem antiken Stück der Aeneis. Der Lehrkraft war es dabei sehr wichtig, den regionalen Bezug für die Klasse, aber auch für Anna und mich herzustellen: Albano Laziale ist der Sage nach eine Gründung der Nachfahren des Aeneas, einem Überlebenden des Trojanischen Krieges, und die Mutterstadt Roms, die von den Zwillingen Romulus und Remus aus ‚Alba Longa‘ gegründet worden ist.
Mit Blick auf die bilinguale Ausrichtung der italienischen Partnerschule und des Mannlich Gymnasiums war es natürlich notwendig, ebenfalls den bilingualen Unterricht zu hospitieren. Sowohl das Fach Biologie als auch das Fach Geschichte werden in englischer Sprache von einer Muttersprachlerin unterrichtet. Im Gegensatz zu uns ist der bilinguale Unterricht nicht obligatorisch, sondern eine Art zusätzlicher Kurs, der freiwillig besucht werden kann. Demnach ist die Kursgröße mit 8 bis 12 Lernenden deutlich kleiner als bei uns. Dennoch zeigten sich auch Parallelen zu unserem Englischunterricht und bilingualen Fachunterricht, da das Sprechen in englischer Sprache im Unterricht und in den Prüfungen in der Form von „oral exams“ einen großen Stellenwert einnimmt.
Insgesamt waren diese zwei Tage des Job Shadowings eine große Bereicherung für mich als Lehrkraft, da ich eine neue Perspektive auf das schulische Lernen und Unterrichten erhalten habe. Im Zuge des Aufenthalts wurden bereits weitere Projekte mit der italienischen Partnerschule geplant: Im kommenden Schuljahr soll es ein Kurzzeitprojekt geben, bei dem eine Gruppe aus deutschen und italienischen Lernenden gemeinsam an einem historischen Thema arbeitet. Dabei soll die gemeinsame römische Vergangenheit sowohl in der Saarregion als auch in Albano Laziale in den Blick genommen werden. Auch eine Weiterführung des zweiwöchigen Austauschs einzelner Lernenden wurde besprochen, sodass die Schulgemeinschaft des Mannlich Gymnasiums gespannt sein kann, was die nächsten Jahre bringen werden.
Tanti saluti, Elisabeth Huwer.




PS: Die Schulgemeinschaft darf ebenfalls gespannt auf Annas Perspektive auf den Austausch sein, die in einem weiteren Beitrag folgen wird.
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Grenzenlos lernen: Das CvM ist Erasmus+-Schule
Europa rückt näher zusammen – und unsere Schule ist mittendrin!
Dem CvM wurde durch den Pädagogischen Austauschdienst (PAD) in Bonn der offizielle Status „Erasmus+-Schule“ zuerkannt. Dieser besondere und begehrte Status ist einerseits eine Anerkennung unserer vielfältigen Austauschaktivitäten, andererseits aber auch ein wichtiger Meilenstein in der Weiterentwicklung unseres Schulprofils. Er bestärkt uns darin, diese internationale Ausrichtung weiterzuverfolgen.
Erasmus+ ist das Bildungsprogramm der Europäischen Union, das Lernen, Zusammenarbeit und Austausch über Ländergrenzen hinweg finanziell fördert. Es bringt junge Menschen und Lehrkräfte aus ganz Europa zusammen, schafft Begegnungen und eröffnet neue Perspektiven. Was heißt das konkret?
Neue Horizonte für unsere Schulgemeinschaft
Die Teilnahme am Erasmus+-Programm eröffnet unserer Schule, unseren Schülerinnen und Schülern sowie unseren Lehrkräften zahlreiche spannende Möglichkeiten:
Internationale Austauschaufenthalte: Unsere Schülerinnen und Schüler können Europa hautnah erleben, Zeit an Partnerschulen im Ausland verbringen und andere Bildungssysteme kennenlernen.
Gemeinsame Projekte mit europäischen Partnerschulen: Ob gesellschaftliche, kulturelle oder wissenschaftliche Themen – im internationalen Austausch können viele kreative Projekte mit unseren europäischen Partnern und neue Ideen entstehen.
Interkulturelles Lernen: Der direkte Kontakt mit anderen Kulturen fördert Offenheit, Toleranz und ein tieferes Verständnis für das gemeinsame Europa.
Unterschiedliche Sprachen, unterschiedliche Länder: Kein Problem!
Englisch ist neben Französisch die verbindende Sprache innerhalb Europas. Austausche mit Finnland, Griechenland etc. benötigen keine Kenntnisse der jeweiligen Landessprache, lassen die Schülerinnen und Schüler aber damit in Kontakt kommen.
Mehrwert für Lehrkräfte: Auch unser Kollegium profitiert durch internationale Fortbildungen und den Austausch bewährter pädagogischer Konzepte.
Bildung ohne Grenzen: Mit Erasmus+ öffnen wir die Tür zu Europa, zu unseren Nachbarn und damit zu mehr als 500 Millionen Menschen (ab 2027 nehmen auch die Schweiz und Großbritannien teil). So wird Lernen für alle Beteiligten zu einem internationalen und gemeinschaftlichen Prozess. Denn wir möchten unsere Schülerinnen und Schüler nicht nur fachlich stärken, sondern sie auch gezielt auf eine global vernetzte Welt vorbereiten, mit Kompetenzen, die weit über das Klassenzimmer hinausreichen.
Mit Zuversicht und Neugier blicken wir nach vorn und freuen uns auf inspirierende Begegnungen, neue Kooperationen und eine lebendige europäische Schulkultur.
Europa beginnt bei uns und wir sind dabei!

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Jugendcreativ-Wettbewerb 2025/26
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Alle Jahre wieder
… so auch findet auch unser Adventskonzert am 5.12.2025 um 18 Uhr in der St. Andreas Kirche in Erbach statt. Kinderchöre der Klassenstufen 5-7 tragen Weihnachtslieder vor. Verschiedene andere Ensembles präsentieren ebenfalls weihnachtliche Musikstücke.
Wir freuen uns auf euch und Sie und wünschen allen eine frohe Adventszeit.
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Spielend Freundschaft schließen – Besuch aus Dubiecko vom 24.09.-01.10.
Rechtzeitig zum 150-jährigen Jubiläum unserer Schule empfingen wir wieder eine Delegation aus unserer langjährigsten Partnerschule, dem Liceum Ogόlnoksztłcące aus dem ostpolnischen Dubiecko. Acht Schülerinnen und Schüler unserer polnischen Partnerschule besuchten in Begleitung ihrer Deutschlehrerin Karolina Daraż und ihres Englischlehrers Stanislaw Kita eine Woche lang Homburg und waren – wie üblich – in deutschen Familien untergebracht.
Nachdem sich unsere polnischen Gäste ausgiebig ausruhen konnten, wurden sie am Donnerstagmorgen offiziell von unserem Schulleiter, Herrn Kleemann, im Rahmen eines alkoholfreien Sektempfangs begrüßt. Danach begannen die polnischen und deutschen Schülerinnen und Schüler – dem Motto der Begegnung entsprechend – „spielend Freundschaft zu schließen“. Die sechs Projekttage in Deutschland standen nämlich unter dem Motto „Theaterspielen“. Und so fanden sowohl „Kennenlernspiele“ unter Anleitung unserer DS-Lehrerinnen statt, als auch ein spannender Theaterworkshop, den Frau Lankes vom Saarbrücker Theater Überzwerg dankenswerterweise an unserer Schule anbot.
Auch die Ausflüge außerhalb des Saarlandes standen unter dem Aspekt des Themas „Theater“. So besuchte die Gruppe in Trier das antike römische Theater und erkundigte den Luisenpark in Mannheim im Rahmen von theaterpädagogischen Übungen. Zusätzlich fand noch eine Stadtführung durch Homburg und eine Besichtigung der Schlossberghöhlen statt.
Der eindeutige Höhepunkt fand aber eindeutig am Samstag statt, als die polnische Gruppe am Schulfest zum Jubiläum des Mannlich-Gymnasiums teilnahm. Dort trafen sie zahlreiche ehemalige Schülerinnen und Schüler, welche in den letzten 16 Jahren am Austausch Dubiecko-Homburg teilgenommen hatten, und welche jetzt ihre alte Schule wieder besuchten.
Zur Abschiedsfeier in der Schule am letzten Abend kam noch eine weitere langjährige Weggefährtin unseres Austausches vorbei: Frau Dr. Frys vom Saarpfalz-Kreis, welche Grüße des Landrates, Herrn John, ausrichtete.
Als es am Mittwoch wieder zum Abschied kam, war die einhellige Meinung auf beiden Seiten: „Der Austausch war viel zu kurz!“
Vielen Dank an den Saarpfalz-Kreis und Herrn John sowie an das Deutsch-Polnische Jugendwerk für die großzügige finanzielle Unterstützung und auch einen besonderen Dank an die teilnehmenden Familien – Schülerinnen und Schüler, deren Eltern sowie die Familie Figlak – für die herzliche Aufnahme unserer polnischen Gäste.






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Mannlich Halloweenparty
Halloween kam dieses Jahr zwei Tag früher: Schon am 29. Oktober feierte das Mannlich-Gymnasium seine traditionelle Halloweenparty für die Klassenstufen 5 und 6. Dafür wurde die Aula – mit Hilfe schaurig-schön gebastelter Dekoration unserer Fünftklässler – in ein unheimliches Horrorhaus umgewandelt. Ab 17h zogen dort Skelette, Zombies, Mordopfer, Teufel, (Todes-)Engel, Killerclowns, auffällig viele verrückte Ärzte und eine Kuh (?) ein, um dort die nächsten zwei Stunden zu spuken.
Zwischendrin durften die ganzen unheimlichen Gestalten auch noch tanzen, furchterregende Spiele spielen (Die vergiftete Süßigkeit, Das faule Ei, Die Reise nach Halloweentown) und wurden mit einem von den Sechstklässlerinnen und Sechstklässlern und den Lehrerinnen und Lehrern gestiftetem Halloween-Büffet verwöhnt. Die Zwölftklässler stellten dazu „eklige“ Getränke bereit: Hexentrunks, Auge uns Aspik und Blut.
Kurz vor dem Ende kam der Höhepunkt: die Prämierung der schönsten und damit zugleich fürchterlichsten selbstgebastelten Kostüme. Dafür hat der Förderverein des Mannlich-Gymnasiums wieder attraktive Preise gesponsert. Die ersten beiden Plätze gingen an Mona (aus der 6d) und Ömer (5a), Destiny und Mihrimah (beide 6a) gewannen je den zweiten Platz und Letizia sowie Asim (beide 5a) den dritten Platz.
Vielen Dank an den Förderverein und an alle beteiligten Schülerinnen und Schüler und alle Lehrerinnen und Lehrer für einen schrecklich-schönen Abend!








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Lycée La Salle à Saint Denis et CvM in Homburg- une équipe formidable
Vom 07.10. bis 10.10.25 fuhren wir mit einer Gruppe Achtklässler nach Paris, um unser eTwinning-Projekt aus dem vergangenen Schuljahr zum Abbau von Stereotypen weiterzuführen. Vor Ort haben wir schnell gemerkt, dass wir zwar unterschiedliche Sprachen sprechen, im Grunde aber gleich „ticken“.
An zwei Tagen erhielten wir Einblicke in das französische Schulsystem sowie in die Organisation des Lebensalltags am Lycée La Salle St Denis. Bei gemeinsamen Aktivitäten wie dem Zubereiten von Crêpes, dem Erstellen von Schullogos und dem gegenseitigen Präsentieren von den jeweiligen schulischen Eigenheiten konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Fremdsprachenkenntnisse anwenden und vertiefen. Dabei war die Freude über die gelingende Kommunikation sichtbar und ein motivierendes Erfolgserlebnis. Natürlich durfte aber auch die kulturelle Seite von Paris nicht zu kurz kommen. Neben den bekannten Wahrzeichen der Stadt nahmen wir am letzten Tag unserer Begegnung den Louvre mit unseren Austauschpartnern buchstäblich unter die Lupe. Wir machten uns auf Entdeckungstour nach berühmten Gemälden und lösten in deutsch-französischen Teams knifflige Kunstaufgaben.
Das Schönste in diesen vier Tagen war aber nicht nur fachlicher und kultureller Art, vielmehr haben wir – Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer – neue Bekannte und Freunde gefunden, mit denen wir gerne mehr Zeit verbringen möchten. Ganz nach dem Motto „l’amitié ne connaît pas de distance“ erlebten wir einen besonderen Mix aus Neugierde, Offenheit und Herzlichkeit von Beginn an! C’était fantastique!













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Wir machen Apfelsaft und Wildkräuterpesto
Im Rahmen unserer Tätigkeit als Biosphärenschule hat die Klasse 6d kurz vor den Herbstferien den Obst- und Gartenbauverein Kirrberg besucht. Zunächst ernteten wir auf einer Streuobstwiese Äpfel und sammelten Wildkräuter und Nüsse. Danach wurden die Äpfel gewaschen, zerkleinert und gepresst. Den süßen Apfelsaft, der durch die alten Obstsorten auch eine gewisse Säure mitbrachte, konnten die Schüler/innen direkt verkosten. Die gesammelten Wildkräuter und Nüsse wurden klein gehackt und mit Öl, Gewürzen und Käse zu einem schmackhaften, gesunden Pesto verarbeitet. Mit frischen Nudeln konnte auch dies direkt probiert werden. Für diesen schönen, kulinarischen und vor allem lehrerreichen Morgen gilt unser Dank den ehrenamtlichen Mitgliedern des OGV Kirrberg.




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150 Jahre: Mannlich-Gymnasium feiert Geburtstag
Der 1. Oktober 2025 war ein besonderer Tag für unsere Schule: Genau 150 Jahre nach der Gründung als „Stolz’sches Mädcheninstitut“ fand der Festakt zum Schuljubiläum statt. In der vollbesetzten Aula präsentierten Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte ein abwechslungsreiches, unterhaltsames und kurzweiliges Programm.
Grußworte von Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot, Landrat Frank John, Bürgermeister Manfred Rippel und die Festrede von Staatsekretär Thorsten Bischoff rundeten das Programm ab.



















