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    Exkursion nach Mannheim zur „Eiszeit-Safari“

    „Eiszeit-Safari“ – der Begriff klingt widersprüchlich und macht neugierig – beste Voraussetzungen für die Klasse 6a, in Begleitung ihrer beiden Lehrerinnen Frau Sellier und Frau Stöck nach Mannheim ins Reiss-Engelhorn-Museum zu fahren, um eine Führung durch Steinzeit und Eiszeit zu erhalten. Steinzeit und Eiszeit, beides steht im Geschichtsunterricht der Klasse 6 auf dem Programm und was liegt näher, als die Gelegenheit zu nutzen, sich diese Zeit etwas näher anzuschauen. Zumal Führung und Eintritt kostenfrei sind und die Fahrkarte nach Mannheim im Gruppenmodus sehr erschwinglich ist. Und was besonders wichtig ist: endlich wieder eine Exkursion, was lange Zeit ja nahezu unmöglich war.

    Kaum hatte man Jacken und Taschen verstaut, ging es auch schon los durch die Ausstellung, die zunächst einen beeindruckenden Kurzfilm zur Landschaft der letzten Eiszeit zeigt und damit einen guten Einstieg in die Vielzahl der Exponate bot, die stets in die passende Landschaft integriert waren. Und die gezeigten Ausstellungsstücke hatten es in sich. In Originalgröße begegnete man Auerochsen, Bären, Wildpferden, Wölfen und mittendrin unseren Vorfahren, die uns gar nicht so unähnlich sind. Dazu gab es viele Originale wie Steingeräte und Knochen sowie andere interessante Überreste aus dieser Zeit. Man erfuhr einiges über eiszeitliche Pflanzen, über die Lebensweise unserer Vorfahren, über ihre Jagdmethoden und vor allem über die Tiere in dieser Zeit – getreu dem Motto: Safari, eine Reise zu den Tieren in ihrer natürlichen Umgebung. Am beeindruckendsten waren die riesigen Tiere wie Wollnashörner und natürlich die Mammuts. Erstaunliche Erkenntnisse standen am Ende der Führung: über das Mammut, das nur 4 Zähne hat, welche aber eher wie riesige Steine wirkten, über Tiere, die ausstarben, weil sich das Klima änderte, über die gute Ernährung der Menschen in dieser Zeit, die entgegen unserer Einschätzung offensichtlich keinen Mangel litten.

    Am Ende der Führung gab es noch die Gelegenheit, durch die Dauerausstellung zu gehen, die einen Gang durch die Zeit darbot, verdeutlicht an vielen eindrucksvollen Objekten aus der näheren und weiteren Umgebung Mannheims: beginnend mit der Alt- und Jungsteinzeit fand man sich bald schon in der Metallzeit, um anschließend bei Kelten und Römern vorbeizuschauen, bis man sich schließlich im Mittelalter wiederfand, das man fast schon mit der Jungsteinzeit verwechseln konnte.

    Die Eiszeit-Safari erwies sich als Glücksfall für unsere Schüler, da sie hautnah sehen, hören und fühlen konnten, wie sich die Eiszeit anfühlte – und da wir ungehindert fotografieren konnten, brachte man viele bleibende Eindrücke mit nach Hause, die vielleicht auch Eingang in das eine oder andere Geschichtsheft finden werden.

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    Prix d’encouragement für Beat´s restaurant

    Prix d’encouragement – hört sich das nicht schon fast so bedeutungsvoll an wie die „Goldene Palme“ vom Filmfestival in Cannes? Vielleicht nicht ganz – und auch wenn der rote Teppich fehlte, fühlten sich die sechs erfolgreichen Teilnehmer*innen unserer Schule am Wettbewerb „Creajeune“ doch sehr geehrt, als sie den Unterstützungspreis des Wettbewerbs und eine besondere Erwähnung für ihren Beitrag „BEAT´s restaurant“ erhielten. Jetzt fragt man sich natürlich: „Und was bitteschön ist creajeune?“

    Auf der Homepage des Videowettbewerbs erfährt man, dass „Creajeune“ ein grenzüberschreitender Videowettbewerb ist für alle jungen, kreativen und phantasievollen Menschen in der Großregion SaarLorLux, Rheinland-Pfalz und Wallonien. Jeder Teilnehmer kann einen Kurzfilm produzieren, der den verschiedensten Genres entstammen kann: Dokumentarfilm, Spielfilm, Animationsfilm oder sogar ein Musikclip. Die Themen suchen sich die jungen Teilnehmer selbst aus – was dafür sorgt, dass sich im Wettbewerb die unterschiedlichsten Produkte wiederfinden, u.a. eben auch der 7-minütige Beitrag der Mannlich-Kreativen.

    Unter der Leitung unserer Englisch- und Sportlehrerin Catrin Stöck hatten sich schon vor geraumer Zeit mehrere begeisterte Hobbyfilmer zusammengefunden und den Film „BEAT´s restaurant“ gedreht.  Der Beitrag der Mannlich-Filmschaffenden hat es trotz starker Konkurrenz immerhin bis in die Endrunde geschafft und wurde nun im Kino 8 ½ und im Filmhaus in Saarbrücken zusammen mit 20 anderen Beiträgen vorgeführt. Die Jury, die ausschließlich aus Kindern und Jugendlichen besteht, bedachte den Film unserer Schüler*innen mit einem Unterstützungspreis und einer besonderen Erwähnung. Voller Stolz durften die Gewinner auf der Kinobühne von ihrer Arbeit berichten und ihr Werk dem Publikum vorstellen. Im Moment startet bereits die nächste Runde des Wettbewerbs und Frau Stöck versichert, dass sich die Mannlicher erneut dabei engagieren werden.

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    Wiesenexkursion der Klasse 5c

    Statt im Klassensaal lernte die Klasse 5c gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Albert am Freitag, dem 01.10.21, bei bestem Wetter auf der grünen Wiese. Mit Frau Hahn vom botanischen Garten Mainz und Frau Naumann vom Biosphärenreservat Bliesgau erlebten die Schüler naturwissenschaftliches Arbeiten hautnah. Dabei standen die Bedeutung von Verantwortungsarten sowie die Biodiversität des Lebensraums Wiese im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler bestimmten unter anderem Pflanzen und Gräser, ermittelten Messwerte und protokollierten ihre Beobachtungen in Feldbüchern. Zum Abschluss wurden in Feinarbeit die Samen aus getrockneten Pflanzenresten gesiebt und untereinander aufgeteilt, sodass jeder auch zuhause fleißig säen kann.

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    Transformation konkret! Fachtagung der UNESCO-Projektschulen.

    1. -30. September 2021

    Transformation – ein Wort, das aktuell in aller Munde ist. Aber was bedeutet das eigentlich im Schulkontext? Bei der diesjährigen Online-Fachtagung des Netzwerks der UNESCO-Projektschulen nehmen wir gemeinsam in den Blick, wie Transformation im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung an und mit Schulen konkret gelingen kann.

    Gemeinsam heißt für uns, dass alle Schulakteure – Schüler, Eltern, Ehemalige, Lehrer und alle, die mit unserer Schule verbunden sind – teilnehmen können.

    Unter dem folgenden Link finden Sie deshalb das Angebot der Veranstaltungen, sowie Livestreams zu diesen: https://www.unesco.de/bildung/unesco-projektschulen/transformation-konkret#item-38671

    Viel Spaß und spannende Einblicke.

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    Akteure des Faches „Darstellendes Spiel“ machen aufmerksam auf Gegenwartsprobleme

    Knapp vier Wochen – das war die Frist, die die Teilnehmer*innen des Oberstufen-Kurses „Darstellendes Spiel“ zur Verfügung hatten, um Szenen zu Themen, die sie berührten, auf die Bühne zu bringen. In dieser Zeitspanne entwarfen sie unter Anleitung ihrer Lehrerin Frau Neubauer vier Szenarien, die sich mit Gegenwartsproblemen auseinandersetzen. Man schrieb also eigenständig Texte, probte Szenen und stellte Ton und Bilder zusammen, welche die Spielszenen inhaltlich unterstützen sollten.

    Das Ergebnis, vier unterschiedliche „Stücke“, präsentierte man schließlich in der Aula unserer Schule – nach langer Zeit endlich die erste Schulaufführung, bei der man sich natürlich an alle Corona-Hygieneregeln hielt. Den Besuchern, die in gebührendem Abstand zueinander in der Aula Platz genommen hatten, zeigte man in der ersten Spielszene eindrücklich die Gefahren, die sich durch ein Zuviel an Technik in unserem Alltag ergeben können, hier am Beispiel des autonomen Fahrens deutlich vor Augen geführt. Weitere Themen wie häusliche Gewalt, Umweltverschmutzung und Klimawandel sowie unser Umgang mit dem raren Gut Zeit zeigten, dass sich die Kursteilnehmer auf sehr ernsthafte, aber auch sehr phantasievolle und überzeugende Weise auf diese Themen eingelassen haben. Man darf gespannt sein, ob dieser Aufführung noch weitere folgen, die auch jüngere Schüler*innen für das Fach „Darstellendes Spiel“ begeistern werden.

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    Das Mannlich räumt auf

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    Einschulung der neuen Fünfer

    Ein herzliches Willkommen unter besonderen Umständen – oder: Die Einschulung der neuen Fünfer im 2. Coronajahr

    Schon lange vor der vereinbarten Zeit trafen am Montag, den 30. August 2021, die ersten aufgeregten Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5 an diesem Morgen vor der Aula unserer Schule ein, um in ihren neuen Lebensabschnitt zu starten: der Eintritt ins Gymnasium.  Die begleitenden Eltern waren sichtbar nicht weniger aufgeregt als ihre Sprösslinge, vor allem dann, wenn das erste Kind am Gymnasium eingeschult wurde.

    Klasse 5a mit Frau Friedrich

    Gegen 9.00 Uhr hatten sich dann schließlich die Neuankömmlinge vor der der Aula eingefunden und sich an den Klassenschildern positioniert, um dort von ihren Klassenlehrerinnen Frau Friedrich (5a), Frau Merker-Günes (5b), Frau Albert (5c) und Frau Meyer (5d) begrüßt zu werden. Im Anschluss daran marschierten dann alle erwartungsvoll in ihre Klassenräume, um dort die ersten Kontakte zu knüpfen, den Stundenplan zu erhalten und natürlich – wie nicht anders zu erwarten – ihren ersten Test abzulegen. Natürlich den Corona-Test!

    Klasse 5b mit Frau Kutscher in Vertretung für Frau Merker-Günes

    Zeitgleich erhielten die Eltern die Gelegenheit, das Mannlich-Gymnasium genauer kennenzulernen. Dazu präsentierte Schulleiter Wolfram Peters in der Aula einen Vortrag, der die wichtigsten Informationen über unsere Schule enthielt. Zutritt zur Aula gab es jedoch nur unter Beachtung der 3-G-Regel: geimpft, genesen oder getestet. Da im vergangenen Schuljahr sämtliche Informationsveranstaltungen wie „Schnuppernachmittag“ und „Tag der offenen Tür“ pandemiebedingt nur online stattfinden konnten, begrüßten die Eltern diese Gelegenheit, sich über Details des Schullebens zu informieren und Fragen zu stellen. Unterstufenkoordinator und Englischlehrer Kai Denkinger hatte zu diesem Zweck zusätzliche Info-Tafeln aufgebaut, wo man z.B. die Stundenpläne der jeweiligen Klasse oder den Ablaufplan der ersten Schulwoche einsehen konnte und gegebenenfalls auch abfotografieren konnte.

    Klasse 5c mit Frau Albert

    Kurz nach 11.00 Uhr endete der erste Schultag für die frisch gebackenen Mannlicher, die in den nächsten drei Tagen zunächst einmal unter der Leitung ihrer Klassenlehrerinnen eine intensive Einführung in das Thema „How to Mannlich…“ erhalten werden, bevor sie dann wie alle anderen in den normalen Schulalltag eintauchen werden.

    An dieser Stelle wünschen wir allen unseren Schülerinnen und Schülern , und nicht nur den neuen Fünfern, einen erfolgreichen Start ins neue Schuljahr – ein Schuljahr, das möglichst ohne erneute Schulschließungen auskommen wird.

    Klasse 5d mit Frau Meyer
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    Willkommen in der Schule! – Erster Schultag

    Wie läuft der erste Schultag ab?

    1. Du bist in Klasse 6 bis Klasse 12?
      Für dich beginnt der Unterricht bei deiner Klassenlehrerin /Klassenlehrer um 9.00 Uhr in deinem neuen Klassensaal und er endet gegen 11.10 Uhr. Und bitte nicht vergessen: Maske tragen!!

    2. Du bist in Klasse 5?
      Zusammen mit deinen Eltern findest du dich um 9.00 Uhr vor der Aula (Zugang Hiltebrandtstraße) ein. Dort erwarten dich deine Klassenlehrerinnen im Außenbereich vor dem Aula-Eingang. Sobald die Klassen vollständig sind, folgt ihr eurer Klassenlehrerin in euren Raum. Dort werdet ihr bis ca. 11.10 Uhr euren Stundenplan erhalten und die ersten wichtigen Fragen klären. Ihr braucht an diesem Tag keine Bücher mitzubringen, Block und Mäppchen reichen vollkommen aus. Um 11.10 Uhr trefft ihr vor der Aula eure Eltern wieder.
      Während ihr euren ersten Schultag meistert, erhalten eure Eltern die Gelegenheit, die neue Schule und ihre Besonderheiten kennenzulernen. Dazu betreten sie nach Vorlage eines Impfnachweises oder eines aktuellen Tests (Testmöglichkeiten bestehen auch vor Ort) die Aula, wo Schulleiter Wolfram Peters in einem abwechslungsreichen Vortrag die Schule vorstellen wird. Im Anschluss gibt es auch Gelegenheit, Fragen zu beantworten. Gegen 11.10 Uhr endet die Veranstaltung.

    Und das Wichtigste zum Schluss:

    Am ersten Schultag werden alle Schülerinnen und Schüler im Verlauf des Morgens ausnahmslos getestet, auch die Fünftklässler und auch alle Geimpften und Genesenen. Diese Vorgehensweise wurde mit dem Gesundheitsamt abgesprochen.